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Whats app Chat ... :-D
Vor kurzem fand ich auf dem Bahnhof vergessene Schulsachen....
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Lo - 2. Mrz, 19:47

Sonntag, 5. März 2017

Whats app Chat ... :-D

Vor kurzem fand ich auf dem Bahnhof vergessene Schulsachen.
Ich schrieb dazu eine Nachricht und hängte sie dort auf:
Gegenstand gefunden. Nachzufragen unter ... *meine Handynummer*.
Am nächsten Tag kam eine Nachricht:

Unbek.: Hallo, um welchen Gegenstand handelt es sich? Vielleicht um ein Handy? Hab meins gestern verloren. Hab den Zettel am Bahnhof gesehen. Gruß Florian
Ich: Nein, tut mir leid, ist nicht dein Handy. Ich hoffe, jemand gibt das ab. Versuche es mal im Fundbüro. Viel Erfolg! Gruß "Schlafmütze".(mein Vorname)
Unbk.: Danke. Schöner Name. :-)
Ich: :-)
Unbk. Darf ich fragen, wie alt Sie sind?
Ich: Zu alt, aber wer nicht alt werden will, muß jung sterben. ;-)
Unbk.: Hmmm ... *nachdenksmilie*
Unbk.: Vom Profilbild her würde ich auf 18 J. tippen.
(Profilbild zeigt mich als Punk im Karneval)
Ich: Gar nicht schlecht getippt. Da war ich ungefähr 20 .
Aber das Photo ist über 35 J. alt.

Unbk.: Oh .. *Augenaufreißsmilie*
Ich: Genau *Sonnenbrillensmilie *

Florian hat sich nicht mehr gemeldet... ;-)
365 mal mitgeschlummert

Sonntag, 26. Februar 2017

Man ey ..

... schon wieder huste ich mir die Lunge aus dem Hals.
Wie kann das sein? Überall in den Firmen Kranke ... meine Kollegin hats auch schon erwischt. Da sie ein Baby erwartet und somit keine Medikamente nehmen kann, ist sie gleich zu Hause geblieben, wo ihr ebenfalls kranker Mann auf sie wartet.
Krankschreiben lasse ich mich nicht, irgendwer muß ja arbeiten. In einem kleinen Betrieb ist das echt schwierig.
Unter diesen Umständen besuchen wir auch nicht die junge Familie ... die können "die Pest" auch nicht gebrauchen.

Vor einigen Tagen hat mich meine
frühere Freundin in einem Markt angesprochen.
Ich hatte sie dort auch gesehen, und während ich mich noch ärgerte, sie wieder nicht gegrüßt zu haben, wartete sie schon hinter der Kasse auf mich.
Ihr war die Anspannung anzumerken ... und mir vielleicht auch. Nach ein bisschen Small Talk über Enkelkinder verabredeten wir uns zum Kaffee bei ihr.
Einen Tag vor dem Termin trafen wir uns zufällig, reden auch da kurz miteinander.
Am Tag X freute sie sich, das ich gekommen war und erzählte von ihrer Befürchtung, ich wolle sie vielleicht nur besuchen, um sie "zusammenzusch**ßen". Aber nach dem zufälligen Treffen am Tag vorher, hatte sie die Befürchtung nicht mehr.
Als ob das je meine Art gewesen ist. Wie kommt sie nur darauf? Hat sie alles Vergangene, was wir zusammen erlebt haben, vergessen? 20 Jahre?
Wir schauten Fotos an, erzählten uns gegenseitig von den vergangenen 17 Jahren.
Als ich das Thema aller Themen ansprach, blockte sie gleich ab. Kein Wort darüber, sie will keine Grübeleien darüber mehr. Es ging ihr damals richtig schlecht und sie hatte einen Zusammenbruch. Nachdem sie mit ihrem Mann eine Therapie gemacht und sich mit ihm ausgesöhnt hatte, ist das für sie erledigt.
Ihr Wunsch ist ein normaler Umgang miteinander, kein "einschleimen in unseren Freundeskreis"
(hat sie wortwörtlich so genannt), sondern einfach ein Abhaken dieser Geschichte.
Mir gingen in den letzten Tagen viele Gedanken durch den Kopf, auch der, das ich nie die Chance hatte, meine Sicht der Dinge zu schildern .
Aber ich bin zu dem Schluß gekommen, das es jetzt gut ist. Es macht keinen Sinn, alles noch mal aufzuwärmen.
Wir werden sicher keine Freundinnen
(Freundin ist ein besonderer Titel, die höchste Wertschätzung einer Person) mehr, aber ein normaler Umgang miteinander ist auf jeden Fall möglich.
253 mal mitgeschlummert

Dienstag, 14. Februar 2017

Oma ... :-)

Nun bin ich also eine Oma ! Großmutter ! Huuh ... !
Dutt und Kittelschürze warten schon .... :-)

Ich empfinde eine ähnliche ... Dankbarkeit (?) ... Liebe (?) ... für dieses kleine Wesen, wie damals, als meine Kinder geboren wurden.

Am vergangenen Donnerstag kam der kleine Mann auf die Welt. 4100g, 54 cm. Ein süüüßer, kleiner Kerl. Zierlich wäre die falsche Beschreibung. :-)
Wir sind ganz hingerissen von dem Schnuckel.
Er hat einen schönen Vornamen bekommen und als zweiten Namen, den Vornamen seines Opas. Darüber freue ich mich sehr und mein Mann da oben auf seiner Wolke sicherlich auch.
Leider mußte der kleine Mops schon am Tag nach der Geburt in eine Kinderklinik, weil er das, schon grüne, Fruchtwasser geschluckt hatte.
Aber auch das ist überstanden und Morgen geht es für Mutter, Kind und auch den Vater (der jeden Tag von morgens bis abends bei seiner kleinen Familie war) nach Hause.

Mein Sohn beeindruckt mich. War er nicht gerade noch selber das Kind?
Plötzlich redet er so erwachsen daher, hat klare Vorstellungen von seiner Aufgabe, ist ganz offensichtlich bereit dafür ... !
Ich merke, dass er sich auf das Vater sein ganz anders vorbereitet hat, als wir damals auf das Elternsein. Sein Vater war bei seiner Geburt exakt 10 Jahre jünger.
Wir waren unbekümmerter, aber auch unwissender.
Wir sind guter Dinge, was die Zukunft der kleinen Familie betrifft.
Auch, weil die Schwiegertochter in einer liebevollen Familie aufgewachsen ist, wo man sich um den anderen kümmert.
Von beiden Seiten Unterstützung, wenn es nötig sein sollte.
Ein gutes Fundament.
309 mal mitgeschlummert

Sonntag, 5. Februar 2017

Sicherheitscheck :-)

Die Tochter war zu Besuch, im Schlepptau eine Freundin mit ihrem einjährigen Sohn.
Nach dem Abendbrot entschlossen sich die jungen Leute zum Spieleabend, die Jungs schlossen sich an.
Der Kleine wurde nebenher gefüttert, gewickelt, genoß das Wandern von einem Schoß zum andern und war quitschfidel.
Ich bot eine Decke an, damit er darauf spielen konnte, aber die Mutter meinte, der würde nicht eine Minute ruhig da sitzen.
Der für das Enkelkind gekaufte Bobbycar fiel mir ein. Ich holte ihn, nahm den Lütten und dann sind wir durchs Haus gepest (dabei fiel mir gleich die Omawerbung mit der gelben Salbe aus der Apotheke ein :-) ). Seine Scheu vor uns - für ihn völlig fremde Personen - legte er schneller ab, als wir piep sagen konnten.
So kam er also zu uns ins Wohnzimmer. Dort unternahm er dann einen Sicherheitscheck der besonderen Art und uns wurde sehr schnell klar, dass wir noch ziemlich viel umräumen oder sichern müssen, bevor unser Enkelkind krabbeln kann.
Irgendwie hatte ich vergessen, wo solche kleinen Zwerge überall drankommen. Aber vielleicht war unsere Wohnung damals auch kindersicher eingerichtet. Ich habe es vergessen ... ;-)
394 mal mitgeschlummert

Mittwoch, 1. Februar 2017

Warten ... warten ... warten ...

Aktuell warten wir hier auf einen neuen Erdenbürger.
Der Termin ist verstrichen, die Startposition ist eingenommen, doch Schwiegertochter meint, bei der Kälte draußen mag es sein warmes Nest noch nicht verlassen.
Das Wetter ist also schuld *grumpfel*.
Ich kann es ja verstehen. Mir geht es morgens auch immer so.
Also schau ich derweil schon mal nach Strampler ... :-)
410 mal mitgeschlummert

Dienstag, 10. Januar 2017

Jetzt hat es mich doch erwischt...

Schätzelchens Erkältung hat mein Immunsysthem so hartnäckig bearbeitet, bis es aufgegeben hat.
Somit war meine erste Arbeitswoche in diesem Jahr nach einem Tag beendet.
Ich gehe lieber zur Arbeit, wirklich. Aber heute Nacht hatte ich so entsetzliche Halsschmerzen, dass ich geträumt habe, ich könnte mir einen neuen Hals aussuchen. So wie bei den drei geteilten Umklappbücher für Kinder, wo man immer neue Köpfe oder Beine zu dem Körper aussuchen kann. Hat aber mit dem Hals nicht geklappt. Egal, welchen ich probierte, die Schmerzen blieben da. Dazu ärgert mich ein ekeliger Husten.
Mist.
Heute Morgen bin ich zum Arzt. Und jetzt sitze ich eingemummelt auf dem Sofa und trinke heißen Ingwertee mit Honig. Lindert kurz die Schmerzen, aber nicht lange. Gleich mache ich mir Hustensirup aus Zwiebeln und Honig (der ist sowas von lecker).

Hauptsache, Oma steckt sich mit der Seuche nicht an. Das fehlt uns noch ... :-(
511 mal mitgeschlummert

Sonntag, 8. Januar 2017

Die Könige waren wieder da ...

... dieses mal aber nicht meine getöpferten, sondern die von der Kirchengemeinde.
Sie segnen das Haus, sammeln Spenden für ein Projekt und singen und sagen Gedichte auf. Ich kenne das noch von meiner Tochter, die damals als Messdienerin auch immer als König unterwegs war. Meistens brachte sie eine ganze Tragetüte voll Süßkram mit, weil die Kinder auch mit einer Kleinigkeit bedacht werden.
"Unsere" Könige gestern waren so um die 10 Jahre alt. Nachdem sie alles aufgesagt hatten, zeigte ich ihnen unsere große Krippe draußen, die hier in der evangelischen Ecke eher selten in Privathaushalten zu finden ist.
Interessiert betrachtete ein König einen Stein, der zur Deko eingearbeitet war. "Das ist doch ein Amethyst", sagte sie (zu meiner Verwunderung) und schon waren alle drei damit beschäftigt, alle Steine genauer anzusehen und nach den Namen zu fragen.
Zum Abschied durften sich alle drei einen Stein aus meinen gesammelten Halbedelsteinen aussuchen und sie haben sich richtig darüber gefreut.
Als ich Kind war, habe ich auch Steine gesammelt ... :-)
292 mal mitgeschlummert

Freitag, 6. Januar 2017

Die Könige sind da, ..

.. dann können wir ja spätestens Sonntag Krippe, Baum und Weihnachtsschmuck wieder abbauen und abhängen und auf dem Dachboden verstauen.
Das die Weihnachtszeit schon wieder vorbei ist ... Wahnsinn.
Das Projekt Küche ist abgehakt *juchhu*, aber wir mussten dafür 4 mal zum Baumarkt fahren, bis wir alles zusammen hatten. Egal an welcher Ecke wir angefangen sind, immer tat sich eine neue kleine Baustelle auf. Ist das normal?
Jetzt noch 2 Tage in Ruhe genießen und die Arbeit geht wieder los.
Irgendwie bin ich noch gar nicht erholt, also 2 Wochen länger frei haben - könnte ich aushalten. :-)
265 mal mitgeschlummert

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