Deprifrei
weist auf seinem Blog auf folgenes hin:
Bitte Petition für mehr Psychotherapie unterschreiben!
Aus
https://www.facebook.com/DeutscheDepressionsLiga: "Derzeit läuft eine Petition im Bundestag, die fordert, nötige Verhältniszahlen von Psychotherapeuten je Einwohner neu zu berechnen. (
geändert von mir:Wenn bis zum einschließlich 12.1.2012 mindestens) 50 000 Menschen Online mitzeichnen, muss sich der Bundestag mit diesem Thema beschäftigen - möglicherweise ist das ein entscheidener Schritt zur Reduktion der Wartezeiten auf Psychotherapie. Falls ihr mitmachen möchtet müsst ihr euch zunächst registrieren."
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition%3Bsa%3Ddetails%3Bpetition%3D21194
deprifrei-leben - 22. Dez, 00:06
Zitat-Ende!
Ich möchte euch ebenfalls darum bitten, diese Petition zu unterschreiben. Auch in meinem Bekanntenkreis erkrankten mehrere Personen an Depressionen und so bekamen und bekommen wir mit, wie schwierig es ist, zeitnah Behandlungstermine zu bekommen.
Und bitte weitersagen !!!
Übrigens ist es ziemlich interessant, mal nachzulesen, welche Petitionen eingereicht werden.
Grüßli Eure Schlafmütze
schlafmuetze - 8. Jan, 13:39
... bei jedem Weihnachtsfest sind diverse Buchgeschenke.
Auch dieses Weihnachtsfest brachte wieder "Lesefutter".
Da wären also jetzt zu lesen:
Jaume Cabrè : Das Schweigen des Sammlers
Elke Heidenreich/Bernd Schröder: Alte Liebe
Loriot: Bitte sagen Sie jetzt nichts
Pierre Frei: Onkel Toms Hütte, Berlin
und als Nachzügler (war ein selbstgebastelter Buchgutschein)
Luca di Fulvio: Der Junge, der Träume schenkte
Die Stürme "Ulli" und "Andrea" sorgen dafür, dass es mehr Freude macht, mit einem Buch vor der Nase unter der Wolldecke auf dem Sofa zu sitzen, als draußen einen Spaziergang zu machen.
schlafmuetze - 5. Jan, 21:55
Upps, da war ich überrascht.
Beim letzten Telefongespräch mit meiner Mutter erzählte sie mir nebenbei, dass sie einen Mann kennengelernt hat (die Einzelheiten erspare ich euch mal), den sie als ihren "Hausfreund" bezeichnet.
Aha. Meine Mutter (72 J.), die seit 10 Jahren Witwe ist und auf keinen Fall wieder einen Mann haben möchte. (Zitat:"Mir geht es ohne doch viel besser, da kann ich wenigstens machen, was ich will.")
Jetzt hat sie also einen "Hausfreund".
"Nene, zusammenziehen wollen wir nicht. .. obwohl er ein eigenes Haus hat."
Selbstverständlich habe ich gleich (natürlich scherzhaft) angemerkt, dass sie jetzt nicht unser Erbe mit ihm "auf den Kopf zu hauen" soll :-).
Mein Schätzelchen meinte nachher zu mir: "Wie hält der das aus, ob der taub ist..? " Meine Mutter redet nämlich meistens ohne Punkt und Komma, wenn sie bei uns zu Besuch ist. Das macht ein Besuchswochenende (sie bleibt immer über Nacht) bei uns immer ziemlich anstrengend ;-)
Da er einige Jahre älter ist, vermute ich, das er wohl auch schon länger allein und etwas einsam ist. Nun ist er froh darüber, wenn jemand mit ihm redet.
Na, da schauen wir mal .. also neugierig bin ich jetzt gar nicht ;-) ..
schlafmuetze - 30. Nov, 19:25